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	<title>in-die-tuerkei.de &#187; Anatolien</title>
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	<description>Türkei Reisen, Urlaub in der Türkei, Hotels und Flüge</description>
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		<title>Skiparadies Palandöken</title>
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		<pubDate>Tue, 18 Jan 2011 23:22:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Für Skifahrer ist Palandöken in der Türkei ein Schneeparadies, denn hier gibt es im 150 Tage im Jahr Schnee. Die Schneesaison dauert daher hier länger als anderswo...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das <strong>Skizentrum Palandöken</strong> liegt in der Nähe von der <strong>Stadt Erzurum</strong>. Es ist leicht zu erreichen, da man von Erzurum nur 10 Minuten vom Flughafen entfernt ist. <strong>Für Skifahrer ist Palandöken in der Türkei ein <a href="http://www.in-die-tuerkei.de/winterurlaub-in-der-tuerkei">Schneeparadies</a></strong>, denn hier gibt es im <strong>150 Tage im Jahr Schnee</strong>. Die Schneesaison dauert daher hier länger als anderswo.</p>
<p>Daher ist es auch kein Wunder, dass dieses Gebiet von vielen Ski- und Snowboardfahrern besucht wird. Die Kapazität reicht für 32.000 Personen. Daher wird Palandöken oft auch für große Weltcup-Veranstaltungen genutzt. Die türkische Regierung hat dies erkannt und investiert immer mehr in dieses Skigebiet, sodass sich die Fläche in den nächsten Jahren noch vergrößern wird. Ob Anfänger oder Familien, auch Rennfahrer können sich hier austoben. Bei einigen Pisten bekommen sogar Profis noch eine Herausforderung, sodass hier keine Langeweile aufkommt.</p>
<p>Es stehen unterschiedliche Pisten nach jeweiligen Schwierigkeitsgrad zur Verfügung. Die <strong>blaue Piste</strong> besitzt eine Pistenlänge von 15 km. Mit 10 km reiht sich die <strong>rote Piste</strong> ein. Die <strong>schwarze Piste</strong> besitzt eine Länge von 6 km. Erreichbar sind diese durch drei Schlepplifte und 6 Sessellifte. Ebenso steht ein Gondellift zur Verfügung.</p>
<p>Wer<strong> Snowboardfahren</strong> erlernen möchte ist in <strong>Palandöken</strong> genau richtig. Diese Pisten eignen sich bestens dafür. Wer lieber die Fahrt auf zwei Brettern lernen möchte, kann sich an eine der Skischulen anmelden. Ungefähr 70 Skilehrer stehen in der Hochsaison zur Verfügung.</p>
<p>Nach dem <a href="http://www.in-die-tuerkei.de/skiurlaub-in-der-tuerkei-uludag"><strong>Skifahren</strong></a> stehen zahlreiche Bars und Restaurants für das leibliche Wohl bereit. In der Hochsaison gibt es zudem Nightlifeprogramme, die ein krönenden Abschluss vom Tag versprechen.</p>
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		<title>Mardin &#8211; Türkei</title>
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		<pubDate>Sun, 07 Feb 2010 12:07:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Muezzin ruft zum Gebet aus den Höhen der Moschee – darunter mischt sich das Geläut von Glocken: Sie sind in Mardin! <strong>Mardin</strong> scheint wie ein Echo aus der Vergangenheit in die Gegenwart zu hallen. Vor etwa 4800 Jahren sollen einst die Sumerer die Stadt gegründet haben. Den Sumerern folgten die Babylonier und Hethiter, die Assyrer, Perser, Emeviden, Abassiden und Artuken. Jedes Volk hinterließ in der Stadt und der Region Mardin seine Spuren. Am deutlichsten auch heute noch zu finden sind jene, welche <strong>die ersten Christen</strong> etwa um 500 n. Ch. hinterließen.</p>
<p>Der erste Blick auf die Stadt wirkt etwas enttäuschend. Unattraktiv wirken Neubauten und Militärbereiche, aus denen sich dann stolz die eigentliche Altstadt erhebt und einen atemberaubenden Blick auf die irakische Tiefebene freigibt, denn <strong>Mardin</strong> liegt direkt an der Grenze zu Syrien und Irak. Hinter Mardin erhebt sich das Kalksteingebirge <strong>Tur Abdin</strong> – der heilige Berg der aramäischen Christen. Er gilt noch heute als Zentrum und Ausgangspunkt der weltweiten ökumenischen Bewegung. Heute findet man von den einst mehr als 80 Klöstern blieben nach der Christenverfolgung nur wenige erhalten und aktiv. Die Klöster <strong>Mar Gabriel</strong> aus dem 4. Jahrhundert und <strong>Deir Az-Zafaran</strong> aus dem 5. Jahrhundert gehören dazu.</p>
<pre><div id="map_f0360" class="wpmaps" style="width:525px; height:250px; overflow:hidden"></div><script type="text/javascript">/* <![CDATA[ */jQuery(document).ready(function($) {if (GBrowserIsCompatible()) {var map_f0360 = new GMap2($("#map_f0360").get(0));var lat_f0360 = new GLatLng(37.3122361, 40.7351120);map_f0360.setCenter(lat_f0360, 5);map_f0360.setMapType(G_NORMAL_MAP);map_f0360.addControl(new GLargeMapControl());map_f0360.addOverlay(new GMarker(lat_f0360));}});/* ]]&gt; */</script></pre>
<p>Für Jahrhunderte war das <strong>syrisch-orthodoxe Kloster</strong> Sitz des Patriarchen der Kirche. Erst 1933 wurde es auf Grund der Christenverfolgung nach Homs, Syrien, später nach Damaskus verlegt. Der Name Deir Az-Zafaran soll auf die safran -gelbe Tönung des Gesteins zurück gehen. Der syrisch-orthodoxe Name geht allerdings auf den Gründer Hananias zurück: „Mar Hanania“. Heute leben der Erzbischof, ein Priester und zwei Mönche im Kloster. Das Kloster hat regen Besucherverkehr, denn viele Christen wählen den Tur Abdin und das Kloster als Ziel einer <strong>Pilgerreise</strong>.</p>
<p><strong>Ganz in uralter Tradition leben auch heute noch </strong><strong>arabische, aramäische und armenische Christen gemeinsam mit Muslime in Mardin.</strong> Als älteste Moschee gilt die „<strong>Ulu Camii</strong>“ aus dem 11. Jahrhundert, aus dem 14. und 15. Jahrhundert stammen die „Kasim Pascha Medrese“ und „<strong>Isa Bey Medrese</strong>“. Die meisten Kirchen der Stadt sind nicht zugänglich. Eine Ausnahme bildet die wahrscheinlich auch älteste Kirche „<strong>St. Michelis</strong>“, die „Kirche der 40 Märtyrer“, südlich des Basarviertels gelegen. Sie stammt mit hoher Wahrscheinlich aus dem Jahr 196 n.Chr. und gilt überhaupt als eine der ältesten christlich-sakralen Bauwerke des Tur Abdin. Neben den unendlich vielen historischen Bauwerken und seiner <strong>ur-christlichen Geschichte</strong> lockt Mardin auch mit seinen engen, geheimnisvoll anmutenden Gassen. Handwerker bieten hier ihre, in uralter Tradition gefertigten, Waren feil.</p>
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		<title>Kappadokien &#8211; Türkei</title>
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		<pubDate>Wed, 08 Jul 2009 19:29:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Einer der bizarrsten Landschaften der Welt ist in der Türkei zu finden, der Nationalpark Kappadokien mit der Stadt Görem sind eine der größten Sehenswürdigkeiten, die das Urlaubsland Türkei zu bieten hat. Kappadokien, übersetzt ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Einer der bizarrsten Landschaften der Welt ist in der Türkei zu finden, der <strong>Nationalpark Kappadokien</strong> mit der Stadt Görem sind eine der größten Sehenswürdigkeiten, die das <strong>Urlaubsland Türkei</strong> zu bieten hat. <strong>Kappadokien</strong>, übersetzt &#8220;das Land der schönen Pferde&#8221;, ist die alte Bezeichnung für das Gebietsdreieck zwischen Kayseri, Ürgüp und Nigde im Nordosten der Türkei im Herzen Anatoliens.</p>
<p>Die zum Teil sehr spektakulären Felsformationen sind nach dem Ausbruch des Erciyas Dagi durch Erosion entstanden. Dabei ist das umgebende Gestein im Laufe der Zeit verwittert und nur die turmartigen Tuffsteine sind übrig geblieben. Kurz nach der Zeitenwende haben hier, von den Arabern und Römern verfolgte Christen Schutz gesucht und auf der Suche nach einem Dach über dem Kopf, Wohnhöhlen in das weiche Gestein gegraben. Man schätzt, dass bis zu 50.000 Menschen dort lebten und einige Höhlen waren bis vor 60 Jahren sogar noch bewohnt. Sie bestehen aus mehrstöckigen Labyrinthen und Gängen und beherbergen Kirchen, Versammlungsräume, Wohnungen und Nekropolen. Seit 1985 gehört der Nationalpark Kappadokien zum <strong>Weltkulturerbe der UNESCO</strong>.</p>
<p>Wer einen Ausflug nach <strong>Kappadokien</strong> einplant sollte sich gut 2 Tage Zeit nehmen, denn einen Besuch von <strong>Görem</strong> kann man prima mit einer Tour zu den Terrassen von <strong>Pamukkale</strong> verbinden. Die Wohnhöhlen sind zum Teil zu Teestuben ausgebaut und auch die antiken Heiligtümer der ersten Christen sind heute noch zu besichtigen. Zum Teil müssen die Besucher aber über Leitern steigen, anders sind die Höhlen nicht zu erreichen. Wer dort übernachten möchte kann das ein tun, denn einer der sogenannte Feenkamine wurde zu einer Pension umgebaut. Diese verfügt nur über wenige Zimmer, diese bieten jedoch einen phantastischen Panoramablick auf die Felslandschaft des Nationalparks. In den Zimmern sind die Schränke nicht aus Holz, sondern in den Tuffstein gehauen, ebenso Regale, Sitznischen und der Tandir, der traditionelle, aber stillgelegte runde Erdofen. In den Abendstunden leuchten die Tuffsteine in den unterschiedlichsten Farben, von rosa bis bläulich und bieten so einen spektakulären Anblick, wie er wohl einzigartig in der Welt sein dürfte.</p>
<p><strong>Kappadokien</strong> lädt mit seiner felsigen Landschaft auch zum Wandern ein. Die Wanderwege gelten als leicht bis mittelschwer, jedoch ist festes Schuhwerk erforderlich. Wer seinen Urlaub nicht nur auf einen Badeurlaub beschränken möchte, ist gut beraten einen Abstecher in die Landschaft Kappadokiens zu unternehmen. Hier schufen die Natur und der Mensch eine <strong>einzigartige Märchenlandschaft</strong>.</p>
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