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	<title>in-die-tuerkei.de &#187; Marmara</title>
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	<description>Türkei Reisen, Urlaub in der Türkei, Hotels und Flüge</description>
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		<title>Skiurlaub in der Türkei: Uludağ</title>
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		<pubDate>Wed, 17 Nov 2010 10:07:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Möchte man in der Türkei skifahren gehen, dann gehört der Uludağ zu den sechs bedeutenden Wintersportgebieten. Die Wintersaison beginnt am 15. Dezember und für alle Begeisterte dauert diese ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In Westanatolien befindet sich der höchste Berg in der Türkei, der <strong>Uludağ</strong>. Er ist 2.543 m hoch und befindet sich ca 21 km von der <strong>Provinz Bursa </strong>entfernt. Bis nach <a href="http://www.in-die-tuerkei.de/istanbul-tuerkei"><strong>Istanbul</strong></a> sind es 150 Kilometer. Dieser Berg ist nicht nur <strong>bei Skifahrern sehr beliebt</strong>, sondern auch im Sommer ein Anziehungspunkt. Heiße Quellen sorgen für Abwechslung. Der <strong>Uludağ</strong> war einmal ein Vulkan, der jedoch erloschen ist.</p>
<p>Möchte man <a href="http://www.in-die-tuerkei.de/winterurlaub-in-der-tuerkei"><strong>in der Türkei skifahren</strong></a> gehen, dann gehört der <strong>Uludağ</strong> zu den sechs bedeutenden Wintersportgebieten. Für den <strong>Skiurlaub</strong> beginnt die Saison am 15. Dezember und für alle Begeisterte dauert diese Saison bis 30. März. Die beste Zeit zum Skifahren sind die Monate Januar und Februar. reichlich Schnee sorgen für ein Skifahrerlebnis. Bis zu 3 Meter dick kann die Schneeschicht an manchen Stellen sein. <strong>Lawinengefahr gibt es hier nicht.</strong> 15 Sessel- und Schlepplifte sorgen für einen reibungslosen Ablauf und befördern die Skifahrer in Höhen lagen von 1.700 bis 2.250 Metern. Insgesamt 30 Pisten laden <strong>auf dem <strong>Uludağ</strong> zum skifahren</strong> ein. Sie sind sehr gut präpariert und sind in unterschiedliche Schwierigkeitsgrade unterteilt. Erfahrene Skifahrer empfehlen die hohe Piste auf 2.270 Meter von <strong>Suaklikaya</strong> in Richtung Tal.</p>
<p>Ebenso ist es möglich <strong>auf dem <strong>Uludağ</strong> im Tiefschnee</strong> zu fahren. Rodeln oder Wandertouren sind ebenso machbar. Bei schönen Wetter hat man vom Gipfel des Uludags einen wundervollen Ausblick. Eine Seilbahn oder mit dem Auto bringt einen bis zum Gipfel.</p>
<p>Oben auf dem Gipfel angelangt, warten moderne und komfortable Hotels, die teilweise sogar mit Wellnessanlagen ausgestattet sind. 27 Hotels stehen den Skifahrern zur Verfügung. Rechtzeitig buchen ist hier wichtig, denn besonders in der Hauptsaison oder am Wochenende sind hier schnell alle Betten belegt. Nach dem Skifahren warten eine Vielzahl von Diskotheken, Bars und andere Nightlife Programme. Das <strong>Wintersportzentrum </strong><strong>Uludağ</strong> bietet für den <strong>Skiurlaub</strong> hervorragende Möglichkeiten und ist leicht zu erreichen, denn es liegt nur 70 bis 80 Minuten vom Bursa Airport entfernt.</p>
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		<title>Ağva bei Istanbul</title>
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		<pubDate>Wed, 03 Feb 2010 11:16:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Falls Sie von Istanbul aus ein Wochenende im Herzen der Natur verbringen und dem städtischen Alltag entfliehen möchten, sind Sie in Ağva (gesprochen Aawa) genau richtig. Nur etwa ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Falls Sie von <a href="http://www.tatilyeri.de/istanbul-tuerkei"><strong>Istanbul</strong></a> aus ein Wochenende im Herzen der Natur verbringen und dem städtischen Alltag entfliehen möchten, sind Sie in <strong>Ağva</strong> (gesprochen Aawa) genau richtig. Nur etwa 97 km von der quirligen Großstadt am Bosporus entfernt liegt das Dörfchen direkt am Schwarzen Meer und gilt als beliebtes Ausflugsziel &#8211; nicht nur der Istanbuler &#8211; am Wochenende. Ausländische Touristen trifft man hier selten an, denn Ağva bietet keine Zerstreuung zwischen aufregenden Shoppingtouren und lauten Diskothekennächten. Hier erlebt man die Natur zwischen den zwei Flüssen Göksu und Yesilcay.</p>
<pre><div id="map_3707a" class="wpmaps" style="width:525px; height:250px; overflow:hidden"></div><script type="text/javascript">/* <![CDATA[ */jQuery(document).ready(function($) {if (GBrowserIsCompatible()) {var map_3707a = new GMap2($("#map_3707a").get(0));var lat_3707a = new GLatLng(41.1336343, 29.8471474);map_3707a.setCenter(lat_3707a, 5);map_3707a.setMapType(G_NORMAL_MAP);map_3707a.addControl(new GLargeMapControl());map_3707a.addOverlay(new GMarker(lat_3707a));}});/* ]]&gt; */</script></pre>
<p><strong>Ağva</strong> hat sich dem <strong>Umwelttourismus</strong> verschrieben. Hier gehen die Uhren etwas langsamer, die Menschen nehmen sich für einander Zeit und statt Auto fährt man hier hauptsächlich Fahrrad. Allein der Blick auf Ağva ist schon Erholung pur: sattes Grün wohin man auch blickt. Zu verdanken hat das Dörfchen diesen floristischen Reichtum den, ins <a href="http://www.tatilyeri.de/schwarzmeerregion-tuerkei"><strong>Schwarze Meer</strong></a> mündenden Flüssen Göksu und Yeslicay, zwischen denen es malerisch eingebettet liegt. Grüne Berge und Ebenen umschließen Ağva an drei Seiten. Der Ort öffnet sich zum Schwarzen Meer mit etwa drei Kilometer traumhaften <strong><a href="http://www.tatilyeri.de/straende-tuerkei">Sandstrand</a></strong>. Die grauen Betonklötze der Touristenhotels sucht man hier vergebens. Ağva hat sich auf sanften <strong>Naturtourismus</strong> eingestellt und so kann der Gast zwischen Logde oder Zimmer der zahlreichen Hotels am Göksu wählen oder sich in ein kleines, familiäres Hotel im Ort einbuchen. Die Unterkünfte am Fluss fügen sich harmonisch in das Naturbild ein und scheinen mit ihr regelrecht zu verwachsen. Ağva-Besucher sollten auf jeden Fall die Kamera griffbereit haben, denn so üppig die Flora hier sprießt, so vielfältig präsentiert sich auch die Fauna. In den Wäldern und Ebenen um Ağva tummeln sich unzählige Vogelarten, Füchse, die für diese Region typischen Wildschweine und sogar Wölfe und Schakale sind hier noch beheimatet. Auf <strong>Trekkingtour</strong> gemeinsam mit einem ortskundigen Führer wird der Ausflug in Ağva’s Wildnis ein echtes Naturerlebnis. Natürlich kommen auch die Wasserbegeisterten in Ağva nicht zu kurz. Wer schwimmen möchte hat die Qual der Wahl zwischen klarem Seewasser und nicht minder attraktiven Schwarzen Meer. Absperrungen und Lifeguards sorgen für die Sicherheit der Badenden. Besonders beliebt sind in Ağva auch die Bootstouren. Mit Kanu oder Tretboot erkundet man hier gemächlich den Göksu und wer seinen Angelschein dabei hat, kann zum Abend sogar selbst gefangenen frischen Fisch aus den klaren Gewässern genießen. Möchte man lieber auf Rädern als per Pedes oder mit dem Boot unterwegs sein, bieten sich ausgedehnte <strong>Fahrradtouren</strong> in die traumhafte Umgebung von Ağva an.</p>
<p><strong>Ağva</strong> ist ein Ort, an dem man die Seele baumeln lässt, der Musik der Natur lauscht und sich auf dicke Graskissen ausruht.</p>
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		<title>Prinzeninseln, Istanbul</title>
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		<pubDate>Sun, 24 Jan 2010 09:32:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Insgesamt gibt es neun Inseln bei Istanbul, die Prinzeninseln genannt werden. Von ihnen sind allerdings nur fünf bewohnt, diese heißen Burgazada, Büyükada, Heybeliada, Kinaliada ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Insgesamt gibt es neun Inseln bei <a href="http://www.tatilyeri.de/istanbul-tuerkei"><strong>Istanbul</strong></a>, die <strong>Prinzeninseln</strong> genannt werden. Von ihnen sind allerdings nur fünf bewohnt, diese heißen <strong>Burgazada</strong>, <strong>Büyükada</strong>, <strong>Heybeliada</strong>, <strong>Kinaliada </strong>und <strong>Sedefadası</strong>. Auf den anderen vier &#8211; Sivriada, Yassıada, Kaşikadası und Tavşanadası &#8211; gibt es keine Bewohner.</p>
<p>Die Inseln dienten in der Vergangenheit als Zufluchtsort der byzantinischen Köngisfamilie. In früheren Zeiten wurden hier auch Thronanwärter &#8220;ausgesetzt&#8221; die nicht so recht in die Thronfolge passen wollten oder passten. Heutzutage sind die bewohnten Inseln ein <strong>beliebtes Ausflugsziel</strong> von Touristen, aber auch von Einheimischen. Sie sind nur per Schiff oder Fähre zu erreichen.</p>
<pre><div id="map_2b03b" class="wpmaps" style="width:525px; height:250px; overflow:hidden"></div><script type="text/javascript">/* <![CDATA[ */jQuery(document).ready(function($) {if (GBrowserIsCompatible()) {var map_2b03b = new GMap2($("#map_2b03b").get(0));var lat_2b03b = new GLatLng(40.8733364, 29.0896271);map_2b03b.setCenter(lat_2b03b, 5);map_2b03b.setMapType(G_NORMAL_MAP);map_2b03b.addControl(new GLargeMapControl());map_2b03b.addOverlay(new GMarker(lat_2b03b));}});/* ]]&gt; */</script></pre>
<p><strong>Heyebeliada</strong> und <strong>Büyükada</strong> sind die beiden beliebtesten und größeren Inseln und auf beiden gibt es die Möglichkeit zur Übernachtung. Es ist allerdings in der Hauptsaison ratsam schon früher ein Zimmer zu buchen. Die Einheimischen nutzen die Inseln auch gern als Ziel für einen <strong>Wochenendausflug</strong> vor allem wenn sie ein <strong>Ferienhaus auf der Insel</strong> besitzen. Viele alte Villen aus der osmanischen Zeit sind auch noch erhalten und tragen so neben den Kutschen zum nostalgischen Flair der Inseln bei. Als Rückzugsort vom Lärm aus der Metropole eignen sich die Inseln auch deswegen so gut, weil auf ihnen keine motorisierten Fahrzeuge erlaubt sind. Hauptsächlich werden <strong>Kutschen</strong> zur Fortbewegung genutzt, dies ist auch eine Touristenattraktion der Inseln.</p>
<p>Eine Rundfahrt auf der Insel Büyükada ist die optimale Gelegenheit die osmanische Architektur zu bestaunen und ist vor allem noch romantisch dazu. Es besteht aber auch die Möglichkeit die Insel mit einem Leihfahrrad selbst zu erkunden. Eine weitere <strong>Sehenswürdigkeit der Insel</strong> ist das <a href="http://www.in-die-tuerkei.de/kirchen-in-istanbul"><strong>Kloster St. Georg</strong></a>, welches auch <strong>Aya Yorgi</strong> genannt wird. Dort gelangt man nur zu Fuß hin, aber ist man erstmal oben angekommen kann die malerische Aussicht in dem kleinen Café auf der Spitze genossen werden. Auf der Insel gibt es wegen der Nähe zum Meer, auch viele <strong>Fischrestaurants</strong>, die auf jeden Fall auch ein Besuch wert sind. Hier kann man wirklich frischen Fisch genießen und als Nachspeise kann man in einer der zahlreichen kleinen Buden in der Nähe des Hafens landstypische Süßspeisen probieren.</p>
<p>Die kleineren Inseln finden zwar nicht so viel Beachtung, sind aber auf jeden Fall auch sehenswert. Dort durch die Pinienwälder zu wandeln, nicht weit weg von der Stadt, aber dennoch in einer ruhigen Umgebung mit tollem Blick auf das Meer, ist ein Erlebnis der besonderen Art. Für die jenigen Menschen, die im Urlaub auf der Suche nach <strong>Ruhe und Erholung</strong> sind, werden auf diesen Inseln fündig. Denn was für Prinzen gut war, kann auch für den normalen Bürger nicht schlecht sein.</p>
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		<title>Gallipoli &#8211; Türkei</title>
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		<pubDate>Tue, 07 Jul 2009 23:14:01 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Gelibolu, das frühere Gallipoli, gehört zum europäischen Teil der Türkei und liegt in der thrakischen Provinz Canakkale, in der Marmara  Region. Die rund 80 km lange Halbinsel ist von Izmir oder Istanbul aus mit der Fähre zu erreichen ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Gelibolu</strong>, das frühere Gallipoli, gehört zum europäischen Teil der Türkei und liegt in der <strong>thrakischen Provinz Canakkale</strong>, in der <strong>Marmara</strong> Region. Die rund 80 km lange Halbinsel ist von Izmir oder Istanbul aus mit der Fähre zu erreichen. Gelibolu oder besser Gallipoli, ging als eines der blutigsten Schlachtfelder des Ersten Weltkrieges in die Geschichte ein. Noch heute kann man die Schlachtfelder von Gallipoli in Gelibolu besichtigen.</p>
<p>Gelibolu war die erste Station, an der der islamische Glaube auf das europäische Festland kam. Die Osmanen trugen 1354 die grüne Fahne des Propheten Mohammed nach Gelibolu. Sehenswert ist der viereckige Festungsturm in der Hafeneinfahrt von Gelibolu aus byzantinischer Zeit. Dort wurde unter anderem im Jahre 1666 der Jude Shabbetai Zevi eingekerkert, den die in Gelibolu ansässigen Juden damals als neuen Messias verehrten.</p>
<p>Beim Leuchtturmkap befindet sich einer der seltenen, freien muslemischen Gebetsplätze in der Türkei. Der <strong>Azebeler Namazgahi</strong> stammt aus dem Jahr 1407 und beeindruckt vor allem durch die ungewöhnliche Marmorarchitektur des Mihrab und des Mimbar. Auch das ganz in der Nähe liegende Grabmal eines osmanischen Würdenträgers ist ganz in weißem Marmor gehalten.</p>
<p>In der <strong>Altstadt von Gelibolu</strong> befinden sich noch alte Holzhäuser aus osmanischer Zeit, sowie mit der <strong>Ulu Camii</strong> und der <strong>Yazicizade Camii</strong> noch zwei sehr sehenswerte Moscheen.</p>
<p>Ein schönes Ausflugsziel ist auch der malerische <strong>Fischmarkt von Gelibolu</strong>, der jeden Tag neben dem Festungsturm stattfindet. Dort kann man auch die berühmten Hamsi Fische oder Anschovis kaufen.</p>
<p>Ein 33.000 Hektar großer <strong>Nationalpark</strong> vor den Toren der Stadt, erinnert an die Gefallenen der Schlacht von Gallipoli. Hier befinden sich auch die Kriegsgräber der 500.000 gefallenen Soldaten der Schlacht im Jahr 1915.</p>
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		<title>Istanbul &#8211; Türkei</title>
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		<pubDate>Sun, 28 Jun 2009 19:45:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Istanbul ist die größte und wichtigste Stadt der Türkei. Zudem ist sie zu großen Teilen auf dem antiken Byzantion gelegen. Die Stadt ist das kulturelle und auch wirtschaftliche Zentrum ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Istanbul</strong> ist die größte und wichtigste Stadt der Türkei. Zudem ist sie zu großen Teilen auf dem antiken Byzantion gelegen. Die Stadt ist das kulturelle und auch wirtschaftliche Zentrum der Türkei.</p>
<p>Die Stadt Istanbul, die das wirtschaftliche und kulturelle Zentrum des Landes ist, erstreckt sich über eine Fläche von etwa 1.540 km² und beherbergt in ihrer Metropolregion etwa vierzehn Millionen Menschen. In der Stadt Istanbul selbst sind etwa zehn Millionen Menschen beheimatet. Bei einer Bevölkerungsdichte von 6.521 Einwohnern je km² kann von einer hohen Bevölkerungsdichte gesprochen werden, was der touristischen Anziehungskraft der Stadt aber keinen Abbruch verleiht. Eher ist das Gegenteil der Fall, denn Istanbul ist ein beliebtes Ausflugsziel und ein Highlight für zahlreiche inländische und ausländische Gäste. Das sich Istanbul sowohl auf der europäischen als auch auf der asiatischen Seite des Bosporus erstreckt, ist sie die weltweit einzige Stadt, die <strong>auf beiden Kontinenten</strong> liegt. Da die Stadt auf eine mehr als dreitausend Jahre währende Geschichte zurückblicken kann, verfügt Istanbul zum einen überzahlreiche interessante Kunst- und Kulturschätze und gilt als die älteste bestehende Stadt der Welt.</p>
<p>Im Gegensatz zu vielen anderen Städten und Regionen der Türkei erwartet den Gast in Istanbul mildes Seeklima mit einer durchschnittlichen Jahrestemperatur von vierzehn Grad. Mit 23 Grad ist der Juli der wärmste und mit nur fünf Grad ist der Januar der kälteste Monat im Jahr. Der Winter ist allerdings ebenfalls durch sehr wechselhaftes Wetter bestimmt, wobei es aber frühlingshafte sonnenreiche Tage ebenso gibt, wie verregnete Tage, die eher an den deutschen Herbst erinnern.</p>
<p>Istanbul wurde durch die EU-Jury als zu einer der drei <strong>Kulturhauptstädte 2010</strong> gewählt, und das sicher nicht ohne Grund, verfügt die Stadt doch über ein reichhaltiges kulturelles und historisches Angebot. Da sie auf eine mehr als dreitausendjährige Geschichte zurückblicken kann, verfügt die Metropole über zahlreiche Baudenkmäler, Kunstdenkmäler und alte Stadtteile (wie z. B. Beyoglu, Fatih), die teilweise entweder erhalten oder liebvoll restauriert und gepflegt sind. Sie geben dem Gast einen wichtigen Einblick in die <strong>türkische Kultur</strong> und Lebensweise.</p>
<p>Viele Gäste, die das erste Mal einen Urlaub in Istanbul verbringen oder die Stadt in einem Ausflugsprogramm besichtigen, fühlen sich in ein Märchen aus 1001 Nacht versetzt, denn Istanbul verfügt über zahlreiche Schmuckbauten, die aber ebenfalls teilweise zu öffentlichen und kulturellen Zwecken genutzt werden. Da man es in Istanbul mit einer Stadt zu tun hat, in der drei Religionen – der Islam, das Christentum und das Judentum – beheimatet und aktiv vertreten sind, verfügt sie Metropole auch über einen sehr hohen Reichtum an sakraler Kunst bzw. an sakralen Kunstschätzen. Diese sind dem interessierten gast entweder öffentlich oder im Rahmen geschlossener Führungen zu festen Zeiten zugänglich und sollten auf keinem Ausflugsplan fehlen.</p>
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